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Bullet Journal für Anfänger - Teil 1

 
Ich bin ein kleiner Listen-Freak. Und mag es, wenn alles nach Plan läuft. Oftmals strickte ich mir meine To-Do-Liste nach dem Aufstehen im Kopf zusammen und konnte auch dies recht gut beibehalten. Doch irgendwie hatte ich dann doch noch hundert andere Dinge im Kopf und wünschte mir, es besser organisieren zu können. Schon vor Monaten hatte ich mir mal einen Terminkalender zum "Ideen-für-Blogeinträge" umfunktioniert. Irgendwie praktisch, aber von Optik nicht so der Hit. Und ausschließlich nur für den Blog gedacht. Eines Abends schaute ich mir ein Video auf Youtube an (wenn ich mich nicht täusche,war es dieses hier) und dachte sofort: Das muss ich auch haben. SOFORT! Zum Glück habe ich dieses Video unter der Woche gefunden, und es war noch nicht soo spät, um noch schnell in den Buchladen zu flitzen, der glücklicherweise nur einen Katzensprung entfernt ist ;) Also bin ich sofort zur nächsten Thalia-Buchhandlung gerast und habe mir einen Kalender ausgesucht (mehr dazu unten).



Was ist ein Bullet Journal?


Ich bezeichne es gerne immer als "personalisierter Terminkalender, To-Do-Liste & Tagebuch in Einem". Und es ist meistens noch viel viel mehr. Denn neben den sogenannten Daily/Weekly-Layouts (sprich die einzelnen Wochentage wie in einem gewöhnlichen Terminkalender) kann man noch andere Dinge unterbringen wie Tracker, Mahlzeitenplaner oder gelesene Bücher, Filme etc. oder ihr kritzelt einfach was rein. Der Fantasie sind dabei eigentlich keine Grenzen gesetzt. Viele der Begriffe mögen anfangs verwirren, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Was benötige ich für ein Bullet Journal?


Das Wichtigste: Ein Notitzbuch. Aber nicht so ein einfaches für 2-3 Euro, sondern ein möglichst Hochwertiges. Das hat den Vorteil, das es einfach nicht so schnell kaputt geht, optisch besser aussieht und man letztendlich auch mehr Freude daran hat, etwas hineinzuschreiben. Gute Marken sind bsp.
Leuchtturm 1917 oder Moleskine. Meines ist von Leuchtturm, welche es bei Thalia zu kaufen gibt. Da es aber viele verschiedene Modelle von der Marke gibt, achtet auf folgende Dinge:

- leeres Inhaltsverzeichnis
- Seitenzahlen
- gepunktete Linien (natürlich könnt ihr auch kariert/liniert kaufen)

Werkzeuge wie Lineal, Bleistift, Radiergummi und ein schwarzer Fineliner sollte auch nicht fehlen. Von einen schwarzen Stabilo-Fineliner würde ich allerdings abraten, da dieser sich mit der Zeit verfärbt. Um farbliche Akzente zu setzen, es sei denn, ihr wollt ein reines schwarz/weißes Bullet Journal führen ;), empfehle ich noch (Glitzer)Gelstifte, farbige Fineliner oder Filzstifte. Jedoch würde ich auch hier, wie beim Notitzbuch, ein bisschen auf die Qualität achten. Es müssen jedoch keine teuren Copics sein.

Wenn ihr noch mehr Materialien zur Verschönerung eures Bullet Journales verwenden wollt, ist Masking Tape eine gute Wahl. Hier ist die Auswahl schirr unendlich. Auch Notitzzettel in allen erdenklichen Formen/Muster/Farben gehen auch. Optional könnt ihr euch via Etsy noch Bullet Journal Schablonen bestellen.

Investiert also ruhig ein bisschen mehr in eurer zukünftigen Terminkalender. Dann habt ihr auch sehr viel länger und mehr Freude daran.

Los gehts - das Inhaltsverzeichnis


Zu (fast) jedem Buch gehört ein Inhaltsverzeichnis. Das sollte bei euren Bullet Journal natürlich auch nicht fehlen. Denn so findet man einzelne Seiten viel schneller, als alles durchzublättern. Allerdings würde ich jetzt NICHT akribisch jede Seite auflisten, dafür würde der Platz gar nicht reichen. Inbesondere bei den Wochenübersichten. Es genügt, die Wichtigsten Dinge, die man schnell wiederfinden will, zu notieren (bsp. Tracker, Wunschlisten. Monats/Wochenübersicht etc.)




Keys - kleine Symbole zur Übersicht


Bei den sogenannten Keys handelt es sich um Symbole, die ihr in die Jahres- oder Monatsübersicht eintragen könnt, damit ihr den Überblick nicht verliert. Ich gebe zu, ich nutze diese nicht so oft, aber vielleicht seit ihr da ein bisschen konsequenter ;) Überaus nützlich sind für mich dennoch kleine Kästchen, die anzeigen, ob eine Aufgabe erledigt, abgebrochen oder verschoben wurden ist.


Future Log - der Jahreskalender

 

Jetzt gehts endlich los mit dem ersten Layout eurer Jahresübersicht. Dieser Platz eignet sich besonders gut für Geburtstage (für mich enorm wichtig, da ich mir keine Geburtstage merken kann xD). Andere Aufgaben würde ich nur bei Bedarf eintragen (zb. Urlaub), da sonst schnell der Platz aufgebraucht ist und es sehr unübersichtlich wirkt. Nutzt dafür lieber die Monatsübersichten. Ganz am Anfang habe ich auch den "Fehler" gemacht und habe noch eingetragen, wann ich mir eine neue Spotify Gutscheinkarte kaufen soll. Im Nachhinein sieht es nicht mehr sooo schön aus, aber aus Fehlern lernt man :)


Monthly & Weekly - die Monats- und Wochenübersichten


Kernstück eures Bullet Journals sind die einzelnen Wochenübersichten. Zunächst würde ich eine Doppelseite (manchmal geht es auch mit einer Seite) für den Monat übrig lassen. Dort trägt ihr alle wichtigen Termine ein, die in diesem Monat bevorstehen (zb. Arzttermine, Feiern...) Lasst euch Platz für Notizen, falls ihr etwas aufschreiben müsst, was nicht in die Kästchen passt. Wenn ihr möchtet könnt ihr euch Platz für "Goals" und "Tasks" lassen. Kleine Ziele & Aufgaben, die ihr diesen Monat erledigt haben müsst oder schaffen wollt.

Bei den Wochenübersichten könnt ihr euch dann so richtig austoben. Diverse Layoutideen gibt es auf Pinterest. Für mich sind immer die Layouts am Besten,wo ich noch meine Mahlzeiten und Sportaktivitäten aufschreiben kann. Lasst euch inspirieren und schaut, was euch am besten gefällt und mit was ihr zurechtkommt.

Und noch eine Sache zum Schluss: Die ersten Seiten bzw. Layouts werden noch etwas stümperhaft aussehen, doch mit der Zeit entwickelt ihr ein Händchen dafür. Das merke ich besonders an meiner Jahresübersicht oder den Wochenplan vom Monat November. Das Wichtigste ist aber, das ihr trotzdem Spaß dabei habt, eure Seiten zu gestalten.






Im zweiten Teil stelle ich euch noch weitere Ideen vor, wie ihr eurer Bullet Journal füllen könnt.

Nut Granola mit Kokosöl & Ahornsirup

 
Mein Müsli bereite ich mir seit geraumer Zeit längst alleine zu. Viel zu süss sind mir oftmals die Mischungen, die es im Supermarkt gibt. Oder die Zutaten sagen mir nicht alle zu. Als meine aktuelle Mischung wieder alle war, stöberte ich einbisschen auf Pinterest herum und stieß auf dieses Rezept.
Die Kombination Ahornsirup & Meersalz wollte ich unbedingt ausprobieren. Nüsse hatte ich auch allerhand da.


Eine bestimmte Mengenangabe habe ich bei meinen Müslis nicht, da ich alles oft nach Augenmaß hineinschütte. Als Basis habe ich eine 5-Kornflocken-Mischung genommen. Als Nüsse habe ich Haselnüsse, Mandeln (ganz), Kürbiskerne & Sonnenblumenkerne genommen. Außer den Sonnenblumenkernen habe ich alles noch etwas kleiner gehackt und seperat in der Pfanne angeröstet.
Danach habe ich die Haferflocken seperat angeröstet und den Ahornsirup dazugegeben, damit alles etwas karamellisiert. Vergisst vorher nicht, noch etwas Kokosöl in die Pfanne zu geben ;) Mir fällt das immer irgendwann mittendrinn ein. Dann noch eine Prise Salz dazu und weiter anrösten, damit nichts verbrennt (Herdplatte aus und Restwärme nutzen!)

Alles in einer Schüssel vermischen und ab damit ins Glas - Fertig.


Viel Spaß beim ausprobieren

△ Monatsrückblick / Goodbye February: Hello March!

Meine neuste Kategorie auf meinen Blog: Monatsrückblicke. Dank Bullet Journal kann ich das hoffentlich besser realisieren, als wenn man alles aus den Kopf schreibt. Ich gebe zu, von den Bildern her ist es noch etwas mager, aber das wird sich die nächsten Monatsrückblicke hoffentlich ändern. Viel Spaß beim lesen ( ゚▽゚)/

 Seit dem Valentinstag kann ich mich offiziell als "Gym-Anhänger" bezeichnen. Statt mit dem Liebsten die Zeit zu verbringen (an dem Tag hatte ich leider Zwischenschicht), springe ich also im Fitnessclub umher. Ok, eigtlich war es an dem Tag nur ein rein- und umschauen. Zwar wurde mir angeboten, ich könnte gleich noch anfangen zu trainieren, aber ich war dann doch etwas verschüchtert, weil so viel los war, kein Wunder, zum Feierabend gegen 17:00 Uhr herrschte Hochbetrieb. Dennoch hat mich der Schritt, mich im Fitnessclub anzumelden, große Überwindung gekostet. Große Menschenmassen meide ich eher und ich bin keineswegs der Typ, der Smalltalk hält. Doch schon am nächsten Morgen war das Gefühl überwältigend, etwas für seinen Körper zu tun. Allerdings hatte ich es wohl etwas zu gut am Crosstrainer & Laufband gemeint, denn am nächsten Tag hatte ich fiesen Muskelkater, so das ich nur seitlich Treppen heruntersteigen konnte.
Mittlerweile habe ich schon den einen oder anderen Kurs besucht (Yoga & Rücken), und fühle mich großartig. In der Gruppe ist das nochmal ein ganz anderes Gefühl, statt allein zu Hause. Obwohl es mir anfangs noch peinlich war, als mich das Kursleiter/in korrigiert hat, sehe ich das nun viel lockerer (nach so kurzer Zeit!). Schließlich sind sie ja dafür da, um zu helfen.





Mein Zeichenpensum habe ich deutlich gesenkt. Statt jetzt wie ne Blöde so viele Bilder wie möglich am Tag anzufertigen, egal ob Übung oder richtiges Artwork, konzentriere ich mich nun voll und ganz auf Detailarbeit und lasse mir ordentlich Zeit. So sitze ich an einen Bild mehrere Tage, statt nur zwei oder drei Stunden. Aber so macht es mir deutlich mehr Spaß, und ich setze mich nicht mehr so sehr selbst unter Druck. Bilder wie diese hier zeichne ich gerade ab und koloriere sie. 



Seit Februar mache ich bei der Yoga Challenge "Revolution" von Adriene auf Youtube mit. Zwar schaffe ich es nicht jeden Tag, aber ich versuche es immer, an meinen Abenden unterzubringen, bevor ich zu Bett gehe. Heute ist dann Tag 12 drann; nicht viel, ich weiß, aber ich will am Ball bleiben. 
Ich habe mit den Übungen bisher nur gute Erfahrungen gemacht und nur soweit gemacht, wie ich selbst körperlich in der Lage war. Die Pose "Krähe" kann ich bsp. überhaupt noch nicht, kam aber schon am Tag 9 zur Sprache.

 
Selbstgemachte Süßigkeiten habe ich für mich entdeckt. Insbesondere, wenn es um Snacks nach dem Sport geht. Das eine oder andere Rezept hatte ich die vergangenen Wochen schon ausprobiert. 
Diese Quinoamüsliriegel waren die ersten, die ich ausprobiert hatte. Dafür hatte ich meinen längst vergessenen Mixer aus dem Schrank wieder hervorgeholt, damit ich die Bananen vernünftig pürieren konnte. Sie schmeckten einfach traumhaft lecker (*°∀°)=3 Allerdings würde ich es nicht empfehlen, die für mehrere Tage in einer Dose zu lagern, denn dann schmecken sie überhaupt nicht mehr. Dann lieber etwas weniger frisch zubereiten. Auch Sesamcracker haben es mir voll angetan und es braucht gar nicht lange Vorbereitungs- und Zubereitungszeit. Eine wahre Proteinbombe.



Diesen Monat aufgebraucht - Februar 2017


Es ist wieder soweit, alte Produkte wurden aufgebraucht, und nun möchte ich meine Meinung darüber abgebe. Vorallem bei Kosmetikprodukten sind viele bekannte Marken bei mir durchgefallen. Erschreckend, das man sie früher einfach gekauft hat, ohne mal zu schauen, was sich eigentlich darin befindet o_o; Aber lest selbst:


  Sensitive-Intensiv-Schutz / Dontodent
Wie beim Rasierschaum gilt: Auch diese Mundspülung kaufe ich mir monatlich nach^^
Nachkauf: ja ✔

Shampoo Frucht & Vitamin / today
Mein liebstes Pinselshampoo in der größten Verpackung, die ich für kleines Geld bisher finden konnte. Mittlerweile wechsel ich mich da mit dem orangen (Frucht & Vitamin) ab. Meine Make-Up Pinsel werden quitschesauber :)
Nachkauf: ja ✔




Meersalz Pflegedusche Bio-Zitrone & Bio-Pfeffer / alverde
Auch hier klang der Titel mal wieder vielversprechend. Das pure Dufterlebnis blieb aus, aber das Wichtigste, die Pflegewirkung, war gut für ein Duschgel. Ich dachte zunächst, es hätte einen peelenden Effekt, aber es ist ganz normales Duschgel.
Nachkauf: vielleicht

Granatapfel & Pfirsichblüte Duschcreme / Balea
Anfangs fand ich den Duft bombastisch. Das änderte sich aber, als ich anfing, NK-Duschgels zu benutzen, die weniger intensiv rochen. Irgendwann war mir dann dieser Duft hier einfach zu künstlich & zu stark. Zudem enthält es laut Codecheck Mikroplastik, was man auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde. Das möchte ich natürlich auch vermeiden. Auch wenn es noch so gut riecht, der Duft verbleibt eh nicht auf der Haut. Da ist es besser, mit einer Bodylotion/öl nachzuhelfen.
Nachkauf:  nein ✘

 Sensitive Rasierschaum / Balea Men
Kaufe ich mir auch immer wieder nach, sobald eine Dose leer ist ^_^
Nachkauf: ja ✔

Bodylotion Forbidden Apple / Isana
Ich mochte den Duft nach Apfel sehr. Schade, das es nur eine limitierte Edition ist. Von den Inhaltsstoffen ist es nicht das Schlechteste, abgesehen von Palmöl. Würde es also solch eine Bodylotion nochmal geben, würde ich zugreifen. Die Pflegewirkung war gut.

Nachkauf: ja ✔


  Soft & Pure / Fa
Ich mag solche neutralen Düfte, und war auch recht zufrieden mit dem Deo. Zwar enthält sie keine Aluminiumsalze, aber laut Codecheck Silikonöl, was ich auch nicht besser finde >_< Von daher kein Nachkauf.
Nachkauf:  nein ✘

Handcreme Urea / Balea
Die Creme war leider der totale Reinfall und ich bin mehr als froh, sie endlich entsorgen zu können, wesshalb ich sie auch nicht aufgeschnitten habe, um Reste herauszuholen. Bei meinen strapazierten Händen hatte sie Null Wirkung, da konnte ich noch so oft nachcremen konnte, sie blieben trocken.
Nachkauf:  nein ✘



         Super Stay 24" / Maybelline Jade
So ganz langanhaltend war die Foundation dann doch nicht, wie auf der Verpackung beschrieben. Das merkte ich vorallem an meinen hellen Wintermantel, der leichte Spuren der Abdeckcreme trägt. Von der Wirkung also nicht 100% gut. Und die Inhaltsstoffe lassen noch weniger Gutes vermuten... Hormonell wirksam, enthält Mikroplastik ... Alles Gründe, diese Foundation nicht nocheinmal zu kaufen.
Nachkauf: nein ✘

Nude Blend compact powder | 020 ivory | p2
Eyeliner Black / Alterra
An sich war es nicht das schlechteste Kompaktpuder, aber wnen ich mir die Inhaltsstoffe näher anschaue, bin ich auch hier froh, das es endlich aufgebracht ist. Nanopartikel haben wie Mikroplastik eigentlich in Kosmetik nichts verloren. Von daherwürde ich nicht noch einmal darauf zurückgreifen.
Nachkauf:  nein ✘


Prime and Fine Anti-Red Base / catrice
Durch meine gerötete Haut ist eine Anti-Red Korrekturscreme unerlässlich. Diese hier von Catrice gibt es aber mittlerweile nicht mehr zu kaufen, wesshalb ich beim späteren Einkauf auf eine Andere zurückgreifen musste. Diese hier war wirklich deckend. Und ich meine damit wirklich sehr deckend. Es sah wirklich aus, als hätte man sich Farbe ins Gesicht geschmirrt, weil sie so intensiv & deckend war. Hat aber einen guten Job getan. Enthält jedoch im Nachhinein, wenn man auf die Inhaltsstoffe schaut, Silikone & krebsförderne Substanzen (BHT).
Nachkauf:  nein ✘

 
  Natuaral Touch Concealer / Rival de Loop
Der Concealer war ok, aber nicht herausragend. Für mich nur ein Durchschnittsprodukt, was ich jetzt nicht unbedingt nochmal kaufen würde.
Nachkauf: nein ✘

High Gloss Nail Colour / Rival de Loop
Schwarzer Nagellack kann nie verkehrt sein, oder?^^ Leider ist mir dieser eingetrocknet, wesshalb ich ihn wegschmeiße (zumal ich eh nicht mehr weiß, wann ich ihn geöffnet hatte)
Nachkauf: vielleicht

 
sensitive professional / elmex
Auch die teurere Variante, die ich mal vom Zahnarzt mitbekommen habe, überzeugt mich. Würde ich bei Gelegenheit auch wieder nachkaufen, wenn es diese kleine Reisegröße auch in der Drogerie gibt.
Nachkauf: ja ✔

Dontodent sensitive / dm
Sensibio Light / Bioderma
Kleine Zahnpasta für unterwegs, die ich immer wieder nachkaufen würde, wenn sie alle ist.
Mich überzeugt sie jedenfalls auch im Kleinformat :)
Nachkauf: ja ✔


Welche Produkte davon kennt ihr? Wie zufrieden wart ihr damit?  

Zuckerkonsum reduzieren - Meine Erfahrungen


Bestimmt kennt ihr das auch, wenn ihr euch fest vornimmt, weniger Zucker zu konsumieren, besonders in Form von Süßen, Gebäck, Chips o.Ä. Geht man dann einkaufen, landet dann aber doch die eine oder andere Schokoladentafel im Einkaufskorb, oder man kauft sich schnell was beim Bäcker. So habe ich es früher auch oft gehandhabt. Der eine Schokoriegel tut schon nicht weh! Oder Nachmittags 1-2 Kekse naschen. Ganz zu schweigen, wenn man Abends auf der Couch liegt und Gelüste in Form von salzigen Chips aufsteige. Ich denke an früher zurück, wo ich noch daheim gewohnt habe, landeten zum jeden Wochenendeinkauf Berge an Süßigkeiten in den Einkaufskorb. Glücklicherweise hat das man Körper ganz gut verstoffwechselt und ich nahm dadurch trotzdem kaum zu.

Überhaupt darauf zu achten, was ich eigentlich esse, kam ich, als ich mir das Buch Strong is sexy 
(hier nachzulesen) kaufte. Darin wurde die Ernährungsform "Paleo" vorgestellt und ich probierte es einfach mal aus. Jedoch kam ich damit nur schwer zurecht. So ganz auf Kohlenhydrate oder Milchprodukte zu verzichten und stattdessen vermehrt auf Fleisch, Obst, Gemüse, Nüsse usw. zu achten, war dann doch ein zu großer Verzicht für mich. Mit dem vorgezeigten Trainingsplan war ich übrigens auch nicht sehr zufrieden, da es immer schwerer wurde und ich dann irgendwann ganz aufgab. Das Konzept Paleo und der dazugehörige Trainigsplan hat mir also nichts gebracht.
AUßER einer Sache: Zuckerverzicht.

1x in der Woche gabt es einen sogenannten Cheat Day. Man konnte alles essen, was man mochte:
Pizza, Eis, Süßes, Schokolade... So lernte ich erst, Nachmittags eben mal nicht zum Keks zu greifen.
Jedoch merkte ich schnell, das diese eine Süßigkeiten-Tag auch seine Schattenseiten hatte: Ich stopfte mich an dem Tag so dermaßen mit Süßen voll, das ich es einfach nicht vertrug. Ich überlegte mir also, 2 Cheat Days einzurichten. Und damit kam ich das letzte halbe Jahr viel besser zurecht, als nur mit Einen. Bis heute verteile ich meine Süßigkeitentage auf Dienstage & Samstage. 

Seit Neujahr gehe ich auch einen Schritt weiter, denn da kam das Thema Sport wieder für mich auf.
Ich nahm mir fest vor, mindestens 2x die Woche Sport zu treiben. Egal ob joggen oder ein Workout daheim auf der Matte, auch Yoga zählte für mich dazu. Klar, das da die Ernährung eine wichtige Rolle spielte. Ich stellte mir Fragen wie:

Welche Nährstoffe an welcher Tageszeit?
Proteinriegel, sinnvoll oder nicht?
vegetarische Eiweiß- und Eisenquellen?
Wie stoppe ich Heißhungerattacken auf Süßes?
Ist Dinkelmehl gesünder als Weizenmehl?

Zunehmend verlor ich das Interesse, an meinen Süßigkeitentagen so richtig reinzuhauen, besonders, wenn ich am gleichen Tag noch Sport trieb. Da überlegte ich mir zweimal, ob ich wirklich eine ganze Tafel Schokolade essen sollte, oder lieber nur 2-3 Stükchen genoss. Ich setzte verstärkt darauf, Gemüse & Obst zu konsumieren, auch genügend Proteinquellen (Eigentlich ernähre ich mich aus einer Mischung von vegan/vegetarisch/Fleisch), probierte viele neue Rezepte aus. Vorallem selbstgemachte Süßigkeiten hatten es mir angetan. Denn da wusste ich wieviel Zucker drinn war und konnte es gut dosieren (Rezepte folgen demnächst). Seit ein paar Tagen/Wochen merke ich auch, das ich am Morgen viel besser aus dem Bett komme, seit ich mehr Obst/Gemüse esse. Wenn das mal kein Argument für Morgenmuffel ist :D Ich führe auch Tagebuch über meine aufgenommen Lebensmittel (nein, Kalorien zählen ist mir zu lästig^^) und erkenne sofort, wenn sich ein Lebensmittel eingeschlichen hat, was eigentlich nicht dazu gehört (zb. Rosinenbrötchen). An den Schwachstellen will ich noch arbeiten und lernen, auch darauf zu verzichten.

Und wie kann ich schrittweise lernen, auf meinen Zuckerkosnum zu achten?

(1). Werde dir über die Gründe klar, was es bringt, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Klingt es nicht verfüherisch, wenn...?

... ihr morgens besser aus dem Bett kommt?
... Karies vorbeugen könnt? (Angst vor´m Zahnarzt habe ich trotzdem jedes Mal xD)
... ihr Übergewicht vorbeugen könnt?
... die Zellalterung verlangsamen könnt?

(lest hier noch weitere Gründe, den Zuckerkonsum zu reduzieren)

(2). Zuckerfallen erkennen. Und damit meine ich nicht nur reine Süßigkeiten. Auch in vielen Fertigprodukten steckt eine Menge Zucker. Light-Produkte enthalten oft noch mehr Zucker, als herkömmliche. Chemische Süßstoffe wie Aspartam oder Saccharin machen süchtig, folgedessen konsumieren wir noch mehr. Aber auch fertige Früchtejoghurts oder Wasser mit Aroma enthalten eine Menge Zucker. Wer fürs Abendbrot noch schnell einen Fertigsalat kauft und dazu ein Dressing aus der Flasche, nimmt ebenfalls viel zu viel Zucker auf. Da verpufft das vermeintlich Gesunde sofort. Oder ein Müsli am Morgen. Das ist doch sooo gesund, oder?
Von wegen, der hohe Zuckeranteil macht es es zu einen sehr reichhaltigen Essen. Zuckerfallen im Alltag gibt es viele. Kennt ihr diese erstmal, könnt ihr denen beim Einkauf bewusst aus dem Weg gehen. Und ihr werdet merken: Mit der Zeit schmecken sie nicht mehr. Hier findet ihr noch weitere Zuckerfallen.

(3). Richte dir zwei Süßigkeitentage ein. Wie du oben schon herauslesen konntet, ist es besser, für den Anfang, zwei Tage in der Woche einzurichten, an dem ihr Süßen konsumieren könnt, als nur ein Einziger. So kannst du den Zuckerkonsum Schritt für Schritt reduzieren, auch wenn es seine Zeit dauern wird, bis man irgendwann nur noch einen Bruchteil der Süßigkeiten konsumiert, obwohl es eigentlich erlaubt ist. Im Grunde genommen, setzt man sich ja selbst nur unter Druck, so viel Süßes wie möglich an den einen Tag zu essen, weil es an den anderen Tagen nicht geht.

(4). Lieber 5 kleine Mahlzeiten am Tag, als 3 Große. Erst jetzt merke ich, das ich mich fitter fühle, wenn ich kleinere Mahlzeiten zu mir nehme, statt den üblichen 3 Großen. Ich konnte auch feststellen, das Heißhunger auf Süßes genau in dem Moment kommt, wenn ich hungrig bin. Also musste ich vorbeugen und stattdessen lieber ein Stück Obst oder ein paar Nüsse essen, statt mit knurrenden Magen auf die nächste Mahlzeit zu warten.

(5). Ungesüßte Getränke konsumieren. Es kann auch hier eine ganze Weile dauern, von süßen Limos wegzukommen. Aber auch gezuckerter Tee oder Cappucino rechnet sich, wenn man es täglich konsumiert. Ich habe seit meiner Internatszeit vor knapp 7 Jahren begonnen, den täglichen Tee ohne Zucker zu mir zu nehmen Es funktioniert! Gezuckerter Tee schmeckt mir überhaupt nicht mehr und an all die Energy- und Softdrinks, Eistees oder Limos komme ich nicht mehr ran. Auch Fruchtsäfte wie Apfelsaft etc. trinke ich sparsam, da auch sie viel Zucker enthalten.

(6). DIY-Süßigkeiten. Wenn schon Süßes, dann selbstgemacht. Dann habt ihr eine gute Vorstellung darüber, wieviel Zucker sich darin befindet und könnt es ggf. durch andere Mittel ersetzen. Das schlechte Gewissen ist deutlich kleiner. Auf Pinterest findet ihr viele Rezepte. Sogar, wie ihr eure eigenen Raffaelo, Milchschnitten, Nussecken etc. Auch bei Müsli schmeckt die selbstgemachte Variante um Längen besser, als die viel zu süßen Konkurrenten aus dem Regal. Das Beste daran; ihr könnt bei den Zutaten alles nehmen, was ihr mögt.

Achtet ihr auf euren Zuckerkonsum? Vermeidet ihr oben genannte Zuckerfallen oder lässt ihr euch doch oftmals verführen?

Naturkosmetik oder konventionell? Mein kleines Experiment - Einführung

 
Es ist ja eine ganze Weile her, seit ich einen "richtigen" Blogeintrag verfasst habe, abgesehen von meinen monatlichen Aufgebraucht-Posts. Mir fiel oft nichts ein, was ich hätte schreiben können. In Sachen Gesichtspflegeprodukte war ich recht beschränkt bzw. noch am Anfang, durch meine Rosazea. So wahllos mal irgendein Pflegeprodukt aus der Drogerie zu kaufen, war nicht drinn. Auch meine moantlichen Haarwachstumsbeiträge sah ich als abgeschlossen an. Viel blieb mir nicht mehr übrig. Aber wie kam ich nun dazu, erneut ein Experiment zu wagen, welche Pflegeprodukte besser sind? Naturkosmetikphasen und konventionell wechseln ja gerne mal bei mir ab, wie meine Hobbys xD Nur nicht so rasant. Schon auf meinen alten Blog Kajis Haartagebuch habe ich immer mal wieder Shampoos aus dem NK-Bereich sowie kon. Bereich getestet. Auch Seifen für Haare und Körper waren dabei. Dadurch, das ich dann irgendwann nicht mehr Herr wurde über mein Schuppenproblem, brach ich die ganze Sache ab und kaufte wieder normale Drogerieprodukte a lá head & shoulders. Ebenfalls empfand ich es als ermüdend, ständig die App Codecheck laufen zu lassen....

Soviel zur Vorgeschichte. Und seit einigen Tagen stehe ich genau wieder vor den Regalen und scanne Barcode für Barcode ab, um zu erfahren, welche Inhaltsstoffe drinn sind. Mich wieder der NK zuzuwenden, kommt nicht wirklich aus heiteren Himmel. Viel mehr hat es damit zu tun, das ich seit Neujahr meine Vorsätze einzuhalten versuche und mindestens 2x die Woche Sport machen möchte. Seinen Körper will man natürlich nur "Bestes" zuführen. Ok, Sport und bsp. Haare-waschen haben nicht direkt miteinander zu tun, aber bei Letzteren kommt es dann doch auf die Inhaltsstoffe an. Die führt man ja auch irgendwo seinen Körper zu. Sei es nun mit der Nahrung oder Körperpflegemitteln. Aus Jux ladete ich mir wieder die App Codecheck herunter und scannte aus Neugier das Volumenshampoo von Ghul. Mein Haar fühlte sich nach der Haarwäsche etwas komsich an und ich dachte, das könnte an den Inhaltsstoffen liegen...Erschreckend war für mich, zu lesen, dass das Zeug  hormonell wirksam sei. *Hicks* Ob das wirklich so ne gute Sache ist, sich das Zeug auf den Kopf zu schmieren? Ich scannte meine Biodermapflege, die leider auch nicht so das Beste von den Inhaltsstoffen war, obwohl es ja eigentlich für sehr empfindliche Haut bestimmt war.



Naturkosmetik & Konventionell... das ist bei mir so eine Sache. In erster Linie soll das Produkt helfen und nichts verschlimmern, wie bei meiner zu schuppen neigenden Kopfhaut. Das beste Bio-Shampoo bringt mir nichts, wenn ich davon Schuppen bekomme. Auch Bio-Tagescremes- und pflegeprodukte nützen mir wenig, wenn sie nicht direkt für Rosazea ausgelegt sind. Dennoch möchte ich einen Vergleich wagen, wenn es um Bodylotions oder Deos geht, denn da bin ich glücklicherweise weniger empfindlicher. Dabei kaufe ich jeweils ein konventionelles Produkt und vergleiche es mit einem Naturkosmetikprodukt "Eigenmarke" (alverde, alterra oder Terra Naturi) und "Marke" (Lavera, Logona ...). Inhaltsstoffe sowie Wirkung & Preis sind dabei die wichtigsten Faktoren, die ich für mich eine Rolle spielen werden. Bei manchen (Natur)kosmetikprodukten benötige ich allerdings keine zweite Meinung mehr und werde sie mit vergangenen Produkten aus meinen Aufgebraucht-Post vergleichen, ohne, das es sie nochmal neu kaufen werde.

Aber kommen wir zu den Produkten, die ich testen & vergleichen werde:

☆ Volumenshampoos
☆ Bodylotions
☆ Duschgels
☆ Duschgel Peelings
☆ Kosmetik
☆ Handcreme
☆ Gesichtspflege (bei Rosazea)*
*hier vergleiche ich Apothekenkosmetik mit Naturkosmetik, da es keine Eigenmarken gibt 
Auf folgende Dinge möchte ich dabei eingehen:
Preis, Menge, Inhaltsstoffe + bedenkliche Inhaltsstoffe, Wirkung, Geruch, vegan, ja/nein

Ich hoffe, ich kann euch die nächsten Wochen/Monate mal wieder ein paar ordentliche Reviews liefern. Bis dahin (*^▽^)/

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