Image Slider

△ Monatsrückblick / Goodbye April: Hello May!


Ich habe mich mal an "Clean Baking" herangewagt. In der April-Ausgabe der SHAPE wurden ein paar Rezepte vorgestellt, und da ich u.a. alle Zutaten im Haus hatte, probierte ich Kokosmakronen aus. Die Zutaten waren schnell gemixt, aber beim besten Willen bekam ich keine typische Krone hin. Also wurden es Kugeln. Sie wurden etwas braun, aber hey, sie schmecken. Fast wie Raffaelo. Wenn man sich die Cremefüllung und Mandel dazudenkt xD




 

 Das ausmisten meiner Wohnung geht weiter, denn ganz groß auf meiner To-Do-Liste meines Bullet Journales hatte ich mir vorgenommen, den Papierkram zu entsorgen. Von Vorteil wäre so ein schöner Aktenschredderer gewesen, aber man kann nicht alles haben o_o; Fest steht, das dabei wieder mal 1 ganzer Müllsack zusammengekommen ist... Ich habe eingesehen, das es gar nicht notwendig ist, alte Rechnungen noch aufzubewahren, außer vllt. von Großgeräten. Aber Kleinkram? Nö. Einmal bezahlt und gut. 


Ich habe mir Anfang April das erste Mal in meinen Leben ein Eiweißpulver gekauft. Ok, ok, klingt auf den ersten Blick vllt. nicht sondelrich spannend, aber da ich ja irgendwie Proteine benötige (besonders nach den Personal Training Einheiten), und ich auch nachgefrgat habe, ob es überhaupt Sinn macht, sich welches zu kaufen, habe ich mich für Layenberger LowCarb.one in der Geschmacksrichtung Vanille entschieden. Schon vorab habe ich mich informiert, welche Eiweißpulver eigentlich gut sind und welche nicht. Hier ist bsp. eine gute Informationsquelle. Und Klischee Nr. 1 hatte ich haargenau im Kopf, als ich vorhatte, ein Eiweißpulver zu kaufen ;) Ursprünglich wollte ich ja eine Sorte von Weider kaufen, da es da so sagenhafte viele Geschmacksrichtungen gibt, aber die gibt es nur online. Und online kaufe ich nicht so gerne ein. Dennoch bin ich mit dem von Layenberger vollkommen zufrieden. Es riecht erstmal richtig gut nach Vanille und der Geschmack ist auch überraschend gut. Ich habe es bisher nur mit Hafermilch probiert und habe nichts daran auszusetzen. Ok, es wird jetzt nicht mein absolutes Favoriten-Getränk, das ich jeden Tag in mich reinpfeiffe (die Verzehrempflung liegt eh nur bei 3 Portionen am Tag), aber es gibt deutlich widerlichere Aromen. Und ich habe nicht das Gefühl, das ich es mir reinzwingen muss. Es schmeckt zumindest nicht schlecher als mein Sesamproteinpulver, welches ich vorher getrunken habe. Obendrein löst es sich viel viel besser auf.




Am 1. April gab es wieder ein Lolitatreffen. Da war es nur ein Muss, sich Karten für die Lange Nacht der Theater zu besorgen. Für mich ein Highlight, da ich noch nie bei so einer Veranstaltung war. Wir waren zunächst im Café Kuchen Ateliers unmittelbar neben unseren Treffpunktes. Die kleinen Kuchen, die angeboten wurden, sahen alle zum anbeißen aus. Da fiel die Auswahl schwer. Letztendlich hatte ich mich aber für die Sorte Kaffee Nougat entschieden, mit einen knusprigen Tortenboden. Danach ging es zum Yenidze. Obwohl ich jetzt schon so viele Jahre in Dresden wohne, war ich noch nie da oben und dachte noch immer es handle sich dabei um eine Tabakfabrik, weil ich es mal so aufgeschnappt hatte. Natürlich war das Gegenteil der Fall. Zu Fahrstuhl ging es hoch (er war allerdings etwas klein und bei der Masse an Menschen musste man etwas warten, bis es weiter ging) und ein Restaurant mit fabelhaften Ausblick kam zum Vorschein. Oben in der Kuppel sollte dann die Vorstellung stattfinden, die man zu Fuß erreichte. Und das ganze Buntglas hoch über unseren Köpfen war beeindruckend. Leider hatte es aber auch einen großen Nachteil: Wärme. Da es an dem Tag recht sonnig war, heizte es sich ordentlich auf und die Eintrittskarten wurden als Luftfächer umfunktioniert (Merke: Beim nächsten Treffen bei wärmern Tagen einen Fächer mitnehmen >_o) Da war es gut, das die Vorstellung "nur" eine halbe Stunde ging. Danch blieb aber grad noch so Zeit, um fix ein paar Fotos am Zwinger zu schiessen. Schließlich  mussten wir weiter zur nächsten Vorstellung in die Neustadt. Ich glaube, ich werde mich da nie zurecht-finden xD
Das Haus war ziemlich unscheinbar, und nach einer kurzen Wartezeit im Innenhof nahmen wir im Saal Platz. Mit 15 Minuten war der Auftritt recht kurz, aber dennoch unterhaltsam, obwohl ich mich jetzt nicht als großen Theatergänger bezeichnen würde.
Das Beste kam aber für mich zum Schluß, denn dann sollte es zur Semperoper gehen. Immer wieder drann vorbeigefahren, aber selbst war ich noch nie drinn. Ich hatte nur immer diesen Semperoper ball aus den Fernsehen vor meinen inneren Auge. Draußen vor dem Gebäude gab es 4 Schlangen, je nachdem, ob man Bändchen, Kärtchen, Beides oder gar keines hatte. Die wartezeit war aber glücklicherweise überschaubar. Ich glaube, wir standen nie länger als 10 Minuten. Innen war ich sofort begeistert von ... Allen. Ein bisschen hat man sich ja schon wie eine Prinzessin gefühlt ;)
Wir nahmen in der Gruppe alle oben Platz und die erste Darbietung war ein Ballett (namens "Neue Suite"), welches mir sehr gut gefallen hat (die Tänzer sahen alle unglaublich gut aus, wenn ich das mal so anmerken darf xD). Als wir uns ein zweites Mal angestellt hatten, lief "Sie war schwarz" und ich war mir etwas unschlüssig, was eigentlich dargstellt werden sollte o_o; äh... Käfer? Laut Programbeschreibung war es dann etwas gaaanz anderes xD Aber dennoch ebenfalls sehenswert. Da ich allerdings an dem Tag schon etwas kränkelte und mit Halsschmerzen herumlief, ließ meine Aufmerksamkeit am Abend natürlich etwas nach und ich wollte hinterher schnellstens heim, um mich auszuruhen.



 Mein Outfit: OP von Metamorphose



 






Mein Kaffe Nussnougattortenstück
 

Semperoper von Innen








↗ Fitbit Charge - Meine Erfahrung mit dem Fitness Tracker


Fitnesstracker sind mir nicht gänzlich unbekannt. Schon in der Vergangenheit habe ich einen recht einfachen von Polar benutzt, welchen ihr hier nachsehen/lesen könnt. Für meine Joggingstrecke hat es vollkommen ausgereicht, wäre da nicht das Ärgernis, das irgendwann nach 100 Metern der Brustgurt rutschte und im schlimmsten Fall das Signal zur Uhr verloren ging. Lange Zeit zum herumnesteln am Gurt, das er wieder einigermaßen sitzt, hatte ich auch nicht. Und aus dem Joggen war man damit sowieso wieder heraus. Frust machte sich bei mir breit, zumal ich gerne mit der Pulsfrequenzmessung arbeitete und schauen konnte, wo der optimale Wert lag. Aslo entschloss ich mich dazu, Anfang des Jahres, passend zu meinen Sportvorsatz, einen neuen Tracker zu kaufen.

Fitnesstracker gibt es viele. Auf Amazon schaute ich ich mir diverse Rezensionen an, damit mir die Auswahl etwas leichter fiel. Bei Jawbone störte es mich, dass das Armband ziemlich schnell kaputt ging und die Gefahr groß war, das es verloren ging. Garmin wäre auch noch eine Option gewesen, aber hier gefiel mir dann wiederrum das Design nicht so sehr. Es wirkte etwas klobig, und ich wollte das Armband schon so oft wie möglich tragen. Meine Auswahl fiel dann letztendlich auf Fitbit. Die Farbauswahl war gut und auch die Bewertungen waren ganz gut. Von Kritiken, wie eine fehlerhafte Synchronisation ließ ich mich aber nicht abschrecken. Da ich aktuell das HTC One M8 besitze, hätte es laut Fitbit keine Probleme mit dem Tracking. Tja, schon vor dem Handy hatte ich die Fitbit-Tracker geliebäugelt und schon da beschlossen, das es ein HTC-Handy werden sollte, falls ich irgendwann mal einen Fitbit-Tracker anschaffen sollte. Hat alles wunderbar funktioniert.
Jetzt musste ich mich nur noch für einen Tracker entscheiden. Mein wichtigstes Kaufkriterium war dabei: Pulsfrequenzmessung. Ich wollte diesen Gurt einfach nicht mehr haben. Auch das tracken von Schritten war mir wichtig. Mich interssierte es unheimlich, wieviel ich eigentlich so auf Arbeit zurücklegte... Die Schlafüberwachung war für mich eher nebensächlich, was sich aber noch als äußert nützliches Feature herausstellen sollte. Schnell bei Sportcheck vorbeigeschaut, eine Armbanduhr in lila ausgewählt (ich wollte unbedingt lila XD) und dank Clubmitgliedschaft bekam ich sogar noch etwas Rabatt. In der Apotheke besorgte ich mir noch ein Fläschchen Reinigungsalkohol, so wie ich das auf der Internetseite unter Pflegehinweise gelesen hatte.

 Der Inhalt der Fitbit Charge ist recht überschaubar. Das Benutzerhandbuch finde ich etwas klein geraten, aber dafür gibt es im Internet eine umfangreiche PDF-Datei zum herunterladen. Neben den Tracker an sich gibt es noch ein kleines USB-Kabel zum verbinden am PC, welches zum aufladen dient (und das ist wirklich das kürzeste USB-Kabel, welches ich je gesehen habe oO) und ein "Dongle" zur Synchronisation.



Daheim angekommen, konnte ich es kaum erwarten, das Teil in Betrieb zu nehmen. Ich las mir noch schnell das Benutzerhandbuch durch (manchmal stehen ja da doch Dinge drinn, die man noch nicht kennt, abgesehen von den Standartsachen) und schloss alles am PC an. Nun, so einfach wie es sich auf der Internetseite ließ, war es dann doch nicht. Ich brauchte echt mehrere Anläufe, bis der Tracker mit meinen PC synchronisiert war. Und ich war kurz davor, das Teil wieder zurückzuschaffen, weil ich genervt war, das es so lange gedauert hatte. Mir fiel ein Stein von Herzen, als dann endlich alles funktionierte. Nachdem auch der Akku startklar war, gab ich meine Daten wie Gewicht, Größe, Ziele usw. ein. Denn das Gute an der Charge HR ist, das man seine Ziele anpassen kann oder das Vorgeschlagene auswählen kann. Freudig schaltete ich auch die Pulsfrequenzmessung ein, einfach um zu schauen, wie er war, obwohl ich kein Sport trieb. Und auch aufs schlafen-gehen freute ich mich, obwohl es ungewohnt war, mit einen Armband zu schlafen, welches andauernd grün blinkte (wegen der Pulsfrequenzmessung).



Am nächsten Morgen dann der erste große Schock: Der Akku war halbleer, obwohl ich den Tracker noch tagsüber voll aufgeladen hatte. Und der Übeltäter war schnell gefunden: meine langersehnte gurtlose Pulsfrequenzmessung. Die verbrauchte so enorm viel Akku, das er am nächsten Tag fast leer war. Schnell ausgeschaltet und nochmal am PC gehangen. Ärgelich war das schon, obwohl das doch meine Lieblingsfunktion werden sollte. Ich lenkte mich stattdessen ab, zu schauen, wie mein Schlaf die vergangene Nacht war. 

Die nächsten Tage trug ich das Armband fast ununterbrochen, außer in meiner Wohung. Da interssierte es mich nicht sonderlich, wieviel Schritte ich zurücklag, oder wieviel Kalorien ich verbrannte. Die Pulsfrequenzmessung blieb aber fast immer aus, bis sie ganz zum Stillstand kam. Zwar war es kein Problem, das Teil mal am PC aufzuladen (dauerte etwa 1 Stunde), aber das war mir dann doch immer zu lästig, wenn ich es am Tag zuvor getan hatte. Ich konzentrierte mich stattdessen auf andere Funktionen wie zurückgelegte Schritte oder der Schlafanalyse. Und das tu' ich bis heute noch. 

Auch im Sportstudio konnte ich feststellen, das manche Trainigsgeräte von der Charge HR erkannt wurden, wie bsp. dem Laufband (logisch, durch´s joggen^^), oder dem Crosstrainer (in der App Ellipsentrainer). Rudergeräte habe ich noch nicht ausprobiert. 

Eine Kalorienanzeige gibt es natürlich auch. Und wer mag, kann auch Lebensmittel eintragen, die er im Laufe des Tages gegessen hat. Allerdings finde ich es persöhnlich etwas lästig, da ich oftmals frisch koche und weiß Gott keinen Plan habe, wieviel Kalorien dieses Gericht hat. Das klappt vielleicht bei fertigen Produkten ganz gut, aber selbst da werden nicht alle Lebensmittel in der Datenbank gefunden. Ich hatte es mal ganz am Anfang für einen Vanillejoghurt mit Mohn gemacht, aber dann wieder sein gelassen. In der Hinsicht bin ich nicht konsequent genug^^"


✔ Ziele lassen sich individuell anpassen, sowie ein Hauptziel festlegen

✔ helles, übersichtliches App-Design

✔ Barcodescanner für Lebensmittel

✔ Spritzwassergeschützt,  aber nicht Pooltauglich!



✘ Pulsfrequenzmessung frisst am meisten Akku

✘ erkennt nicht alle Trainigsgeräte (wie zb. Spinning Rad/Hometrainer)

✘ Installation umständlich

✘ W-Lan & Bluetooth müssen eingeschaltet sein, wenn eine ständige Synchronisation stattfinden soll (verbraucht aber auch viel Akku und lässt sich glücklicherweise abschalten)

✘ keine Wechselarmbänder zur Verfügung 


Auch wenn man einige Abstriche machen muss, finde ich die Fitbit für den Alltag großartig. Die App ist nicht umständlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht.  

Habt ihr auch Erfahrung mit einen Fitnesstracker von Fitbit? Oder einer anderen Marke? 

Custom Post Signature

Custom Post  Signature